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Behandlungen

Über das Krankenhaus

Das im April 2012 gegründete Park Hospital in Gurugram ist ein Vorzeigekrankenhaus der Park Group of Hospitals und wird über deren Tochtergesellschaft Park Medicenters betrieben. Mit einer Bettenkapazität von 275 Betten (davon 95 Intensivbetten) zum 30. September 2024 ist das Krankenhaus darauf ausgelegt, den rasch wachsenden Gesundheitsbedarf von Gurugram, Sohna Road und der angrenzenden National Capital Region (NCR) zu decken.

Die Einrichtung präsentiert sich als hochmodernes, multidisziplinäres Krankenhaus, das fortschrittliche Technologien (einschließlich roboterassistierter Chirurgie über die iMARS-Plattform) und ein breites klinisches Leistungsspektrum in allen wichtigen Fachbereichen vereint. Neben der Grundversorgung legt das Krankenhaus Wert auf eine integrierte Patientenversorgung: spezialisierte Intensivstationen, ein 24-Stunden-Notfalldienst und multimodale Diagnostik unter einem Dach. Das Krankenhaus beteiligt sich zudem an nationalen Gesundheitsprogrammen (wie Ayushman Bharat) und bietet berechtigten Patienten Leistungen im Rahmen des Vertrags an.

Das Park Hospital liegt in Gurugram, einem wettbewerbsintensiven und wachsenden Gesundheitsmarkt mit hoher Bettendichte und starker Nachfrage nach medizinischen Leistungen. Das Krankenhaus konzentriert sich auf Behandlungsergebnisse, multidisziplinäre Behandlungspfade und transparente Preise (Festpreis-Pakete), um die Finanzplanung für Patienten und Angehörige zu vereinfachen. Dank seiner Infrastruktur, spezialisierten Teams und ergänzenden Dienstleistungen ist es ein wichtiges Überweisungszentrum für komplexe chirurgische und medizinische Behandlungen in der Hauptstadtregion Delhi.

Standort

Vollständige Adresse- Q Block, South City 2, Sohna Road, Sector 47, Gurugram – 122001, Haryana, Indien.

Nächstgelegener Flughafen Internationaler Flughafen Indira Gandhi (IGI), Neu-Delhi (ca. 30–45 Minuten Fahrtzeit, je nach Verkehrslage).

Nächster Bahnhof Vom Bahnhof Gurugram (ehemals Gurgaon) oder der Schnellbahnlinie Gurgaon Rapid Metro / Delhi Metro am HUDA City Centre; alternativ mit dem Taxi/Auto ab Sektor 47.

Nächstgelegene Hotels

  • Hilton Garden Inn Gurugram Baani Square
  • Lemon Tree Hotel, Sohna Road
  • Das Oberoi Gurgaon (5 Sterne – Ausweichoption)

Infrastruktur

  • 275 Betten, einschließlich großer Intensivstationen (Stand: September 2024)
  • Modulare Operationssäle, ausgestattet für minimalinvasive, robotergestützte und konventionelle Operationen
  • Erbaut im modernen Krankenhaus-Campus-Format, gelegen an der Sohna Road, Sektor 47
  • Spezialisierte Abteilungen, die als Kompetenzzentren strukturiert sind (Kardiologie, Neurowissenschaften, Nierentransplantation, Orthopädie, Onkologie usw.).
  • Fortschrittliche digitale Systeme: Bildgebung, computergestützte Krankenhausmanagementsysteme, 3D-/Roboternavigation für Operationen
  • Integrierte, mehrgeschossige Infrastruktur, die stationäre Patientenaufnahme, Intensivstation, OP, Diagnostik und Unterstützungsdienste auf demselben Campus beherbergt.

Einrichtungen

  • 24-Stunden-Notaufnahme
  • Spezielle Intensiv- und Überwachungsbetten (insgesamt 95)
  • Roboterassistierte Chirurgie (iMARS-Plattform)
  • Herzkatheterlabor / Hybrid-OP-Säle
  • Dialyse- und Nierentransplantationseinheit
  • Blutbank
  • Umfassende Diagnostik: CT, MRT, interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin
  • Physiotherapie- und Rehabilitationszentrum
  • Ambulante Abteilungen mit mehreren Fachrichtungen (OPDs)
  • Hauseigene Apotheke & Rettungsdienst

Spezialitäten

Herzwissenschaften

Die Abteilung für Kardiologie im Park Hospital bietet ein umfassendes Spektrum an kardiologischen Leistungen, von der Diagnostik und interventionellen Eingriffen bis hin zu Operationen am offenen Herzen und der postoperativen Rehabilitation. Mit modernsten Herzkatheterlaboren, elektrophysiologischen Laboren und erfahrenen OP-Teams bietet das Krankenhaus unter anderem Koronarangiografien, Angioplastien, koronare Bypass-Operationen (CABG), Herzklappenreparaturen und -ersatz sowie komplexe Operationen angeborener Herzfehler bei Erwachsenen an.

Angesichts des rasanten Anstiegs von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hauptstadtregion ist die Kardiologie des Krankenhauses auf die Behandlung akuter Notfälle (STEMI, kardiogener Schock) ausgelegt, verfügt über Intensivstationen zur Überwachung nach Herzoperationen und bietet kardiologische Rehabilitationsprogramme an. Zu den wichtigsten Verfahren zählen minimalinvasive und roboterassistierte Operationsverfahren, die die Schnittgröße, den Blutverlust und die Krankenhausverweildauer reduzieren sowie die Genesung beschleunigen. Durch die Integration von präoperativer Risikobewertung, intraoperativem digitalem Monitoring und postoperativen Nachsorgeuntersuchungen gewährleistet das Team der Kardiologie eine umfassende Versorgung. Darüber hinaus engagiert es sich in der Öffentlichkeit für die Herzgesundheit und bietet Fortbildungsveranstaltungen an.

Der entscheidende Vorteil liegt in der Kombination aus modernster Infrastruktur (z. B. Herzkatheterlabor mit Flachbilddetektoren, Hybrid-OPs) und erfahrenen Herzchirurgen, unterstützt von Intensivmedizinern, Perfusionisten, Anästhesisten und engagiertem Pflegepersonal. Dadurch kann das Krankenhaus auch Hochrisikofälle wie Mehrgefäßerkrankungen, Herzklappenreparaturen bei älteren oder multimorbiden Patienten sowie Notfalleingriffe mit Herz-Lungen-Maschine durchführen. Mit Fokus auf Behandlungsergebnisse und Kosteneffizienz bietet das Park Hospital Pauschalpreise für gängige Herzoperationen an, um Patienten eine bessere finanzielle Planung zu ermöglichen.

Neurowissenschaften – Gehirn & Wirbelsäule

Die Abteilung für Neurowissenschaften ist ein zentraler chirurgischer Fachbereich des Park Hospitals und behandelt Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der Nervenwurzeln und des peripheren Nervensystems. Von traumatischen Hirnverletzungen und Wirbelsäulenfrakturen bis hin zu komplexen Hirntumorresektionen und Epilepsiechirurgie ist die Abteilung mit modernster Technik ausgestattet: Neuromikroskope, intraoperatives Neuromonitoring, 3D-Bildgebung, endoskopische Wirbelsäulenchirurgie sowie roboter- und lasergestützte Technologien wie das X-Knife.

Die Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie behandelt degenerative Bandscheibenerkrankungen, Spondylolisthesis, Skoliose, Wirbelsäulenversteifungen (anteriore und posteriore Zugänge) sowie minimalinvasive Mikrodiskektomien. Das Team für Hirntumoren behandelt gutartige und bösartige Läsionen und wendet dabei Techniken wie die transsphenoidale Chirurgie bei Hypophysentumoren, Kraniotomien bei Gliomen/Meningeomen und die Radiochirurgie mittels stereotaktischer Systeme an.

Entscheidend ist die enge Zusammenarbeit der neurochirurgischen Abteilung mit der Intensivstation für die Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata, das Neuromonitoring nach Schlaganfällen und die Neurorehabilitation. Diese Erkrankungen erfordern häufig die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen (Neurologie, Neuroonkologie, Physiotherapie, Logopädie). Das Krankenhaus gewährleistet eine lückenlose Versorgung – von der Akutbehandlung bis zur Rehabilitation – und ist damit ein bevorzugtes Überweisungszentrum für komplexe neurochirurgische Fälle in der Region.

Knochenheilkunde, Orthopädie, Gelenkersatz und Sportmedizin

Die Orthopädie im Park Hospital behandelt das gesamte Spektrum von Erkrankungen des Bewegungsapparates – von einfachen Frakturen bis hin zu komplexen Gelenkersatzoperationen und Sportverletzungen. Das Gelenkersatzprogramm umfasst Hüft-, Knie- und Schulterprothesen, Revisionsoperationen sowie robotergestützte/computergestützte Eingriffe, die die Ausrichtungsgenauigkeit und die Langzeitstabilität des Implantats verbessern. Die sportmedizinische Abteilung bietet arthroskopische Operationen (Kreuzbandrekonstruktionen, Meniskusreparaturen), Knorpelregenerationsverfahren und physiotherapeutisch begleitete Rehabilitationsprogramme an.

Die Operationssäle sind für orthopädische Traumata, Gelenkersatz, Fixationsoperationen, kombinierte Wirbelsäulen- und orthopädische Eingriffe sowie die Notfallversorgung von Traumapatienten ausgestattet. Die Zusammenarbeit zwischen Orthopäden, Physiotherapeuten, Schmerztherapeuten und Sportmedizinern gewährleistet einen ganzheitlichen Ansatz: akute chirurgische Intervention, frühzeitige Mobilisierung, strukturierte Rehabilitation und Programme zur Rückkehr zum Sport.

Angesichts des urbanen Lebensstils in Gurugram, wo sowohl junge Menschen sportlich aktiv sind als auch ältere Erwachsene Wert auf Gelenkgesundheit legen, hat diese Fachrichtung an Bedeutung gewonnen. Das Park Hospital setzt auf beschleunigte Behandlungsabläufe (Prähabilitation, ERAS-Protokolle – beschleunigte Genesung nach Operationen), um die Krankenhausverweildauer zu verkürzen und die Behandlungsergebnisse zu verbessern. Dadurch positioniert sich das Krankenhaus stark unter den regionalen orthopädischen Zentren.

Gastroenterologie & Chirurgische Gastroenterologie

Die Abteilung für Gastroenterologie und Chirurgische Gastroenterologie behandelt Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenwege sowohl konservativ als auch chirurgisch. Internistische Gastroenterologen behandeln Erkrankungen wie virale/hepatische Lebererkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) und führen endoskopische Eingriffe (ERCP, endoskopischer Ultraschall, Varizenbehandlungen) durch. Chirurgen führen laparoskopische und offene Magen-Darm-Operationen durch – darunter Appendektomie, Cholezystektomie, Kolonresektionen, Pankreatikoduodenektomie (Whipple-Operation), Leberresektionen und bariatrische Operationen.

Angesichts der zunehmenden Verbreitung von Adipositas und lebensstilbedingten Leber- und Gallenwegserkrankungen in der Region Delhi-NCR bietet das Park Hospital minimalinvasive und roboterassistierte Operationen an, die das Trauma reduzieren und die Genesung beschleunigen. Die enge Zusammenarbeit von Diagnostik (Endoskopie, Bildgebung), OP-Teams und Intensivmedizin gewährleistet die Behandlung komplexer Fälle wie gastrointestinaler Tumoren, Komplikationen einer akuten Pankreatitis und Leberresektionen. Dieses umfassende Versorgungsspektrum – von der ambulanten Endoskopie bis hin zu großen Leber- und Gallenwegsoperationen – macht das Krankenhaus zu einer optimalen Anlaufstelle für die gastrointestinale Versorgung in der Region.

Krebsbehandlung (Onkologie einschließlich chirurgischer, medikamentöser und Strahlentherapie)

Die onkologische Fachabteilung umfasst folgende Leistungen: medizinische Onkologie (Chemotherapie, zielgerichtete Therapie, Immuntherapie), chirurgische Onkologie (Tumorresektionen, Debulking, rekonstruktive onkoplastische Chirurgie) und Strahlentherapie (externe Strahlentherapie, Brachytherapie). Das Team der chirurgischen Onkologie arbeitet eng mit den Bereichen Gastroenterologie, Thoraxchirurgie, gynäkologische Onkologie, Brustchirurgie, rekonstruktive plastische Chirurgie und Knochenmarktransplantation zusammen.

Das Park Hospital bietet interdisziplinäre Tumorkonferenzen, molekulare Diagnostik und patientenzentrierte Behandlungspläne einschließlich Palliativ- und supportiver Onkologie. Die Verfügbarkeit von Knochenmarktransplantationen, roboterassistierter Chirurgie, modernster Strahlentherapie und integrierter Diagnostik verleiht dem Krankenhaus ein umfassendes onkologisches Leistungsspektrum. Die enge Verzahnung von Chirurgie, medizinischer, strahlentherapeutischer und supportiver Onkologie ermöglicht die Diagnose und Nachsorge innerhalb desselben Versorgungssystems.

Weitere Spezialitäten:

Nierenwissenschaften und Nierentransplantation Allgemeine und laparoskopische Chirurgie Plastische & Kosmetische Chirurgie
iMARS / Roboterassistierte Chirurgie Knochenmark-Transplantation Bariatrische Chirurgie
Critical Care Erkrankungen der Lunge und der Atemwege Zahnpflege
Dermatologie Endokrinologie Kinder-und Jugendmedizin
Innere Medizin und Geriatrie Rheumatologie ENT
Augenheilkunde Geburtshilfe und Gynäkologie Interventionelle Radiologie und Bildgebung
Psychiatrie Pathologie & Mikrobiologie Kinderchirurgie
Fruchtbarkeitsmanagement Nuklearmedizin Physiotherapie & Blutbank

Ärzte

  • Dr. Manish Kumar Garg – Facharzt für Neurochirurgie, MS & DNB (Neurochirurgie), Fellowship WENS (Japan) – Erfahrung ca. 16+ Jahre
  • Dr. Himanshu Sharma – Facharzt für Orthopädie und Gelenkersatz – Erfahrung ca. 16+ Jahre
  • Dr. Tapan Shah – Allgemeinchirurg – Erfahrung ca. 16+ Jahre
  • Dr. Shashikant Sen — Neurochirurgie — Erfahrung ca. 16+ Jahre
  • Dr. Baghat Hasija – Geburtshilfe und Gynäkologie – über 47 Jahre Erfahrung

Verfahren durchgeführt

Koronararterien-Bypass-Transplantation (CABG)

Eines der wichtigsten Verfahren in der Kardiologie ist die Koronararterien-Bypass-Operation (CABG). Dieser chirurgische Eingriff ist indiziert bei Patienten mit einer ausgeprägten Mehrgefäßerkrankung der Koronararterien, bei denen perkutane Verfahren nicht ausreichen, oder bei Diabetikern/Patienten mit komplexen Erkrankungen, die eine langfristige Transplantatüberlebensrate benötigen. Der Prozess beginnt mit einer detaillierten präoperativen Diagnostik, einschließlich Koronarangiografie, Funktionsprüfung (Belastungstest), gegebenenfalls kardialer CT oder MRT sowie Risikostratifizierung. Im Park Hospital planen Herzchirurg, Anästhesist und Perfusionsteam nach der Patientenbeurteilung die Operation im Hybrid-OP mit modernster Überwachungstechnik.

Im OP wird der Patient in Vollnarkose versetzt, eine mediane Sternotomie (oder ein minimalinvasiver Eingriff) durchgeführt und das Herz an die Herz-Lungen-Maschine (bei konventioneller CABG) oder – in ausgewählten Fällen – ohne Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Der Chirurg entnimmt die Gefäße (Arteria mammaria interna, Arteria radialis oder Vena saphena magna), identifiziert verschlossene Koronararterien und legt die Bypässe entsprechend unter hochauflösender Optik an. Intraoperative Messungen des Blutflusses im Bypass und der Transitzeit (TTFM) gewährleisten die Durchgängigkeit des Bypasses.

Nach der Operation wird der Patient auf eine spezialisierte herzchirurgische Intensivstation verlegt. Dort erhält er Beatmungsunterstützung, inotrope Therapie, kontinuierliches EKG- und arterielles Monitoring, wird frühzeitig mobilisiert und erhält eine multidisziplinäre postoperative Betreuung inklusive Physiotherapie und Ernährungsberatung. Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen, Blutungen, Infektionen, Transplantatversagen oder Nierenfunktionsstörungen werden engmaschig überwacht. Dank der insgesamt 95 Intensivbetten im Park Hospital können Hochrisikopatienten sicher versorgt werden.

Die Patientenaufklärung wird großgeschrieben: Medikamente (Thrombozytenaggregationshemmer, Statine), Lebensstiländerungen (Raucherentwöhnung, Ernährungsumstellung, Bewegung) und Herzrehabilitationsprogramme bilden den Rahmen für die Nachsorge. Das Krankenhaus bietet Pauschalpreise an, die Patienten bei der finanziellen Planung der Operation unterstützen. Da in Gurugram viele Berufstätige mit einem stressigen Lebensstil leben, stellen Früherkennung und rechtzeitige Bypass-Operationen in einer solchen Einrichtung einen wichtigen Vorteil für die Gesundheitsversorgung in dieser Region dar.

Roboterassistierter Gelenkersatz (Knie/Hüfte)

Im Bereich Orthopädie und Gelenkersatz bietet das Park Hospital roboterassistierte Gelenkersatzoperationen (Knie und Hüfte) an. Dabei kommen computergestützte Navigation und Roboterarmtechnologie zum Einsatz, um die Genauigkeit der Implantatplatzierung, -ausrichtung und des Beinlängenausgleichs zu optimieren. Der Eingriff beginnt mit einer modernen Bildgebung (CT, MRT), um ein 3D-Modell der Gelenkanatomie zu erstellen und den Operationsweg präoperativ zu planen. Während der Operation unterstützt das Robotersystem den Chirurgen bei den Knochenschnitten, der Implantatpositionierung und dem Weichteilausgleich. Dadurch werden menschliche Fehler reduziert und die Langzeitergebnisse verbessert.

Im Park Hospital integriert das Team für Sportmedizin und Gelenkersatz den robotergestützten Arbeitsablauf in den OP-Saal: Unter Voll- oder Spinalanästhesie wird der Patient positioniert, die Roboter-Tracker werden platziert, das Navigationssystem registriert und die Knochenpräparation robotergestützt durchgeführt. Anschließend wird das Implantat fixiert, die Stabilität geprüft, Beinlänge und -ausrichtung bestätigt und der Wundverschluss nach optimierten Protokollen (z. B. minimalinvasiver Schnitt, bewegungserhaltende Technik, blutsparende Methoden) durchgeführt.

Postoperativ wird der Patient auf die orthopädische Intensivstation/Station verlegt, wo die frühe Mobilisierung (Tag 0 oder Tag 1) beginnt, die Physiotherapie eingeleitet und die Schmerzen multimodal behandelt werden. Die Entlassung wird geplant, sobald die entsprechenden Kriterien erfüllt sind (in der Regel ein kürzerer Krankenhausaufenthalt im Vergleich zu konventionellen Operationen). Die Infrastruktur des Krankenhauses unterstützt die Versorgung von Traumapatienten, Revisionsarthroplastiken, kombinierte Wirbelsäulen- und orthopädische Eingriffe sowie Sportrehabilitationsprogramme. Solche hochpräzisen Gelenkersatzverfahren tragen dazu bei, den Krankenhausaufenthalt zu verkürzen, die funktionellen Ergebnisse zu verbessern und eine schnellere Rückkehr zu sportlichen Aktivitäten zu ermöglichen – was das Park Hospital zu einem wichtigen Zentrum für Gelenkbehandlungen macht.

Laparoskopische und robotergestützte gastrointestinale Chirurgie (z. B. Whipple-Operation)

Innerhalb der gastro-chirurgischen Fachrichtung zählt die Whipple-Operation (Pankreatikoduodenektomie) mit laparoskopischer/roboterassistierter Durchführung zu den komplexesten Eingriffen. Sie ist indiziert bei periampullären Karzinomen, Tumoren des Pankreaskopfes, chronischer Pankreatitis mit Komplikationen etc. Im Park Hospital umfasst dies die Planung im Tumorboard (Onkologie, Viszeralchirurgie, Radiologie, Anästhesie, Intensivstation), Bildgebung (CT/MRT/MRCP) und Prähabilitation (Ernährungsberatung, Optimierung).

Im Operationssaal wird nach Einleitung der Anästhesie ein minimalinvasives Verfahren (laparoskopische Trokare oder Roboterarm) angewendet. Der Chirurg führt die Resektion des Pankreaskopfes, des Duodenums, eines Teils des Gallengangs, der Gallenblase und gegebenenfalls des distalen Magens durch; die Rekonstruktion umfasst eine Pankreatikojejunostomie, eine Hepaticojejunostomie und eine Gastrojejunostomie. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen und die Beurteilung der Resektionsränder gewährleisten die onkologische Vollständigkeit. Die intensivmedizinische Infrastruktur des Krankenhauses ermöglicht die unmittelbare postoperative Versorgung auf der Intensivstation.

Postoperativ wird der Patient engmaschig auf Pankreasfistel, verzögerte Magenentleerung, Infektionen, Blutungen und Ernährung (enteral/parenteral) überwacht. Frühzeitige Mobilisierung, Physiotherapie und Infektionsschutzmaßnahmen werden eingeleitet. Die onkologische Nachsorge erfolgt anschließend in der onkologischen Abteilung. Dank der Verfügbarkeit von roboterassistierter/fortschrittlicher Laparoskopie ist das Krankenhaus in der Lage, im Großraum Delhi (NCR) eine hochmoderne gastrointestinale Chirurgie für komplexe Krebserkrankungen anzubieten.

Nierentransplantation (Nierenwissenschaften & Nierentransplantation)

Die Abteilung für Nephrologie und Nierentransplantation des Park Hospitals führt Lebendnierentransplantationen durch und bietet Unterstützung bei der präoperativen Diagnostik, der Spenderbeurteilung, der nephrologischen Nachsorge, dem Immunsuppressionsmanagement und der Langzeitbetreuung. Vor der Operation führt das Transplantationsteam (Nephrologe, Transplantationschirurg, Immunologe, Anästhesist) die immunologische Diagnostik (HLA-Matching, Kreuzprobe), die Spender-/Empfängerbeurteilung einschließlich kardiologischer Freigabe, das Infektionsscreening und die Operationsplanung durch.

Während der Operation unter Vollnarkose wird die Spenderniere (in vielen Fällen laparoskopisch) entnommen, gefolgt von der Empfängertransplantation (Gefäßanastomose, Ureterreimplantation). Die Intensiv- und Dialyseinfrastruktur des Krankenhauses unterstützt die perioperative Phase: präemptive Dialyse, Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement, Infektionsprophylaxe und frühzeitige Überwachung der Transplantatfunktion. Nach der Transplantation wird der Patient auf eine spezialisierte Transplantationsstation verlegt, wo Transplantatfunktion, Immunsuppression, Abstoßungsmarker und Begleiterkrankungen (Hypertonie, Diabetes) überwacht werden.

Angesichts der steigenden Zahl chronischer Nierenerkrankungen in Nordindien und des Mangels an Transplantationszentren ist das Park Hospital mit seinen entsprechenden Leistungen ein wichtiges Überweisungszentrum. Die Einhaltung nationaler Programme (Ayushman) und der multidisziplinäre Ansatz des Krankenhauses verbessern die Zugänglichkeit für Patienten, die eine Transplantation benötigen.

Resektion von Hirntumoren und Wirbelsäulenversteifung (Neurochirurgie)

Im Bereich der Neurowissenschaften führt das Park Hospital hochkomplexe neurochirurgische Eingriffe wie Hirntumorresektionen und Wirbelsäulenversteifungen durch. Bei Hirntumoren (Gliomen, Meningeomen, Hypophysenadenomen) beginnt der Behandlungspfad mit einer MRT-/CT-Untersuchung, einer neuroonkologischen Konsultation, der neurochirurgischen Planung, dem ICP-Monitoring, der Neuronavigation und dem intraoperativen Monitoring. Mithilfe eines Neuromikroskops und gegebenenfalls roboter-/lasergestützter Systeme (X-Knife) strebt der Chirurg eine maximal sichere Resektion an. Postoperativ wird der Patient auf die neurochirurgische Intensivstation verlegt, wo Sedierung, Hirndruck, Infektionsrisiko und neurologischer Status überwacht werden. Frühzeitige Rehabilitation (Physiotherapie, Logopädie), onkologische Behandlung (falls erforderlich) und die langfristige Nachsorge schließen den Behandlungspfad ab.

Die Wirbelsäulenversteifung wird bei degenerativen, traumatischen oder deformierten Erkrankungen eingesetzt. Präoperative Planung (CT, MRT, dynamische Röntgenaufnahmen), intraoperative Navigation/Robotik, Einsetzen von Pedikelschrauben, Stäben, Cages und Fusionsimplantaten sowie postoperative Rehabilitation gehören zum Standard. Die enge Zusammenarbeit zwischen Orthopädie und Neurochirurgie, die moderne Bildgebungs- und OP-Infrastruktur sowie die intensivmedizinische Betreuung im Park Hospital bilden die Grundlage für solch anspruchsvolle Eingriffe.

Andere Verfahren:

Hüft- und Kniegelenkersatz (konventionell und roboterassistiert) Angioplastie (PCI) und minimalinvasive Klappenreparatur Pankreatikoduodenektomie (Whipple-Operation) und große hepatobiliäre Operationen
Nierentransplantation mit Lebendspender Knochenmarktransplantation (autolog / allogen) Schlauchmagen-OP und bariatrische Chirurgie
Kraniotomie bei Hirntumor Arthroskopische Rekonstruktion des vorderen und hinteren Kreuzbandes & Sportmedizinische Chirurgie Robotergestützte urologische Operationen (z. B. Prostatektomie)
Minimalinvasive Thoraxchirurgie (VATS) Laser-Augenoperationen & Hornhauttransplantationen Interventionelle Radiologie (Embolisation, Stenting)

Weitere Informationen

  • Das Krankenhaus ist im Rahmen des Ayushman Bharat (PM-JAY)-Programms akkreditiert und bietet berechtigten Leistungsempfängern eine bargeldlose Behandlung an.
  • Bietet Pauschalpreise für gängige Behandlungsverfahren an, um Preistransparenz zu schaffen.
  • Anerkannte Akkreditierung: Die Gruppe erfüllt die Standards und Akkreditierungen der NABH.

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